Die bisher 276 Teilnehmer des Kurses " Gesund Essen - Gezielt zur Wohlfühl-Figur "
haben gemeinsam schon 1656 kg abgenommen.

Stand. Januar 2020

Intervallfasten – Essen nach dem Rhythmus unserer Vorfahren?

Ist das Intervallfasten gerade wieder ein absoluter Hype, wieder ein neuer Trend um das Gewicht zu reduzieren?

Das Intervallfasten (oder intermittierendes Fasten) bedeutet im Grunde, dass man eine gewisse Zeit isst und danach eine gewisse Zeit fastet. Es geht auf eine uralte Lebensweise zurück, bei der auf Zeiten der Nahrungsaufnahme Tage folgten, an denen keine Nahrung zur Verfügung stand.

Ist die Empfehlung der DGE zum Fischverzehr unter Nachhaltigkeitsaspekten vertretbar?

Vorschläge zur Empfehlung der DGE zum Fischverzehr

Allgemein

 

– Der wahrscheinlich wichtigste Faktor für eine zukünftige Erholung der
Fischbestände ist die Verteuerung des Treibstoffs. Insbesondere die erwähnten
problematischen Fischereitechniken und die weitere Ausbeutung
angeschlagener Bestände werden dadurch schon heute zunehmend
unrentabel.

Lebensmittelunverträglichkeit vom Facharzt untersuchen lassen

Allergiegesellschaften bestätigen: Immunglobulin G-Tests sind untauglich

Die deutschsprachigen Allergiegesellschaften stufen den Nachweis von Lebensmittelunverträglichkeiten durch die Bestimmung des Antikörpers Immunglobulin G (IgG) im Blut als ungeeignet ein.

Zurzeit sind die Zeitungen voll von negativen Berichten über Lebensmittel- Imitate wie Analog-Käse, Pseudo-Käse, Mogel-Schinken und dergleichen.

Der Rat von „Nicht-Experten“ führt häufig zu Ernährungsmärchen. Bedauerlicherweise bestimmen insbesondere „ausgewiesene Nichtexperten“ die Ernährungsinformation und –aufklärung in Deutschland.

Übergewicht und Adipositas

  • Übergewicht und Adipositas sind in Deutschland weit verbreitet: Etwa die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen sind übergewichtig, zusätzlich sind 17% der Männer und 20% der Frauen adipös. Normalgewichtige sind demnach nur ein Drittel der Männer und fast die Hälfte der Frauen.
  • Der Anteil Übergewichtiger steigt mit dem Alter und sinkt mit höherem sozialem Status. Wie schon länger bekannt, haben auch nach den Daten der Telefonischen Gesundheitsumfrage von 2003 sozial benachteiligte Personen (Einkommen, Bildungsgrad) deutlich häufiger Übergewicht als höher verdienende, besser ausgebildete Personen.
  • Die Daten der Gesundheitsumfrage zeigen, dass die Anzahl übergewichtiger und v.a. die adipöser Personen in Deutschland seit den 1980er Jahren kontinuierlich gestiegen sind. So hat sich der Anteil adipöser Frauen an der Gesundheit der Frauen von ca. 16% auf ca. 23% erhöht, der der Männer von ca. 16% auf ca. 22% . Eine ähnliche Entwicklung ist in den anderen westlichen Ländern zu verzeichnen.

Quelle: Ernährungs Umschau 03/07

 

 

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursachen in Deutschland und verursachen die höchsten Behandlungskosten. Den größten Teil der Behandlungskosten machen dabei die koronaren Herzkrankheiten und der Schlaganfall aus.

Neben Tabakkonsum und Bewegungsmangel werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen
erheblich durch ernährungsbedingte Faktoren wie Übergewicht, Störungen des Fettstoffwechsels (erhöhter Cholestrin), und Diabetes gefördert. Änderungen des Lebensstils inkl. der Ernährung bieten hier bekanntermaßen ein großes Vorbeuge-Potenzial
Erfreulich ist, dass die Sterblichkeitsrate an akutem Herzinfarkt als auch an Schlaganfall gesunken ist, was vermutlich auf verbesserte Behandlungsmöglichkeiten und eine effektivere Notfallversorgung zurückzuführen ist.
Der Herzinfarkt ist laut amtlicher Todesursachenstatistik für 8,7% aller Todesfälle bei Männer und 6,5% bei Frauen verantwortlich. Männer sind nach wie vor erheblich häufiger betroffen als Frauen.
Ein erlittener Schlaganfall ist der Häufigste Grund für Pflegebedürftigkeit im Erwachsenenalter, laut Statistik versterben bis rund einem Drittel der Erkrankten innerhalb der nächsten 12 Monate.

Quelle: Ernährungs Umschau 4/07

In Deutschland gibt es mehr Menschen mit Bluthochdruck als in dem meisten anderen Ländern.

  • Rund ein Drittel der deutschen Erwachsenen haben einen eindeutig zu hohen Blutdruck, in anderen Ländern, z.B. in den USA, sind dies z.T. wesentlich weniger.
  • Ebenfalls zu hoch ist bei ca. einem Drittel der deutschen Erwachsenen der Cholesterinspiegel, wobei Personen ab 60 Jahren hier den größten Anteil stellen. Der hohe Anteil von Personen mit Adipositas, Bluthochdruck und Hypercholesterinämie in Deutschland bedeutet politisch Handlungsbedarf, was gesellschaftlich inzwischen anerkannt ist.

 

Quelle: Ernährungs Umschau 03/07

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